1999

Rosenmontagsumzug Schüler-Matinee
Ehrungsabend Bezirkstreffen
Jahreshauptversammlung Oktoberfest
Jubiläumskonzert Familienfeier
Festhelferabend Mitgliederstatistik
Jubiläumstag  
 

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1999


15.02. Rosenmontagsumzug „Mit dem Spielring ins Jahr 2000“

Am 15.02.1999 war es wieder soweit: Der Rosenmontagsumzug stand auf dem Programm. Da der Harmonika-Spielring in diesem Jahr sein 50-jähriges bestehen feierte, wurde mit Johanna Dannenmaier über ihren Traktor und Wagen „verhandelt“. Johanna erklärte sich sehr schnell bereit Traktor, Wagen und sogar ihre Scheuer zur Verfügung zu stellen, damit der Harmonika-Spielring einen Jubiläumsauftritt beim Rosenmontagsumzug aufbauen konnte. Das Motto war schnell gefunden: „Mit dem HSN ins Jahr 2000“. Es sollen alle mitlaufenden HSN`ler nach Astronauten aussehen, und auf den Wagen soll eine schöne große Rakete Platz finden. Alle Beteiligten waren in der Vorbereitungszeit damit beschäftigt, Konstruktionen für die Rakete zu, Kostüme zu entwickeln die alle Umzugsteilnehmer des Spielrings anziehen, und und und. Natürlich wurde mit dem Bau nach alter Spielringsmanier nicht zu früh begonnen. 3 Samstage mussten für den Wagen schon reichen. Die Kostüme wurden dann am Faschingssamstag im Probenraum begonnen und erhielten am Montag dann den letzten Schliff. Als es am Montag dann losgehen sollte, erschütterte eine Meldung alle Teilnehmer des Harmonika-Spielrings: der Traktor ist kaputt. Aber dank Johanna und Ihrer Verwandtschaft war schnell ein Ersatz gefunden. An den positiven Rückmeldungen konnte der Spielring dann wieder feststellen, dass mit wenig Aufwand sehr schöne Kostüme hergestellt werden konnten. An dieser Stelle möchte ich an Johanna Dannenmaier noch einmal einen recht herzlichen Dank Aussprechen. Sie hat es uns nicht nur ermöglicht, dass der Wagen, Traktor und Scheuer zur Verfügung gestellt wurden, sondern hat auch hinterher einer Aufbewahrung der Rakete zugestimmt, so dass die Teile für einen späteren Umzug wieder genutzt werden können. Außerdem hat sie uns an den Arbeitseinsätzen Samstags zusätzlich mit Kaffee, Kuchen und Schnaps bei Laune gehalten!

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07.03. Ökumenischer Festgottesdienst
 

07.03. Ehrungsabend:

Nachdem der Festgottesdienst zu aller Zufriedenheit abgeschlossen war, trafen sich viele Helfer in der Festhalle, um das kalte Buffet für den Abend vorzubereiten. Martha Vöhl und Maria Becka hatten bereits im Vorfeld alle Einkäufe getätigt, so dass “nur” noch alles zu richten war. Mit vereinten Kräften ging es ans Werk und die Arbeitspakete wurden verteilt. Den Herren der Schöpfung wies man die Tätigkeit des Brotschneidens zu. Nach einer kurzen Einweisung und kleineren Reklamationen zwischendurch war das Brot in die gewünschten kleine Stücke geschnitten. Vom Butter schmieren über Belegen der Brote waren alle Aufgaben aufgeteilt. Kräftig wurden die Vorbereitungen für das Buffet vorangetrieben, und so konnte gegen 13.00 Uhr verkündet werden “Alles gerichtet”. Um 17.00 Uhr ging dann der offizielle Teil des Ehrungsabends los. Nach dem Begrüßungsstück “Die Himmel rühmen” vom Oldie-Orchester folgte die Begrüßung von Hans-Joachim Becka. Er freute sich besonders Vertreter der Gemeinde Rheinstetten, den Bezirksvorsitzenden des DHV Manfred Kappler, die lokale Presse und natürlich den Großteil der zu Ehrenden Mitglieder begrüßen zu dürfen. Er trug anschließend die Vereinschronik der vergangenen 50 Jahre in vortrefflicher Weise vor. Nach einem “Volkslieder - Potpourri” verabschiedete sich das Oldie-Orchester von den Anwesenden Gästen. Nicht jedoch bevor Hans und Götz jedem Orchesterspieler ein Bild aushändigte.

Anschließend folgten die DHV-Ehrungen durch den Bezirksvorsitzenden des Bezirkes Mittelbaden Herrn Manfred Kappler. Ehrungen konnten folgende Mitglieder entgegennehmen:
Für 15 Jahre aktive Tätigkeit erhielten die silberne Ehrennadel mit Urkunde:

Frank Bußmann
Sandra Bußmann
Winfried Hansel
Britta Reichert
Ulrike Rositzki.

Für 25 Jahre aktive Tätigkeit erhielten die goldene Ehrennadel mit Urkunde:

Anja Ball
Andree Bodrogi
Elke Bodrogi
Erika Dirschnabel
Tanja Oberle
Silke Renner
Andrea Schillinger
Gabriele Stigler

Für 40 Jahre aktive Tätigkeit erhielte die silberne Verdienstnadel mit Urkunde:
Sieglinde Kastner

Ebenso wurde Anja Ball für 5 Jahre Jugendleitertätigkeit geehrt.

Den Verein freut es natürlich auch ganz besonders, dass Adi Plakinger in diesem Zusammenhang die „Ehrenmedaille des Deutschen Harmonika-Verbandes in Gold“ für seine besonderen Verdienste als Orchesterleiter und Verwaltungsmitglied überreicht wurde. Mit “Petite Lucienne”, einem Musette-Walzer leitete das Jugendorchester zu den Vereinsehrungen über.

Mit der bronzenen Medaille für 15jährige Vereinszugehörigkeit wurden geehrt:

Alexander Bothmann
Felix Bothmann
Peter Bothmann
Frank Bußmann
Helmut Bußmann
Sandra Bußmann
Ralf Dirschnabel
Friedrich Eich
Maria Eich
Harry Gengenbach
Winfried Hansel
Klaus-Dieter Hauser
Eske Heck
Maria Jourdan
Jürgen Kastner
Heinz Kistner
Marco Kistner
Christian Lanuschny
Hans Müller
Britta Reichert
Gustav Reichert
Sofie Rositzki
Ulrike Rositzki
Alexander Schillinger
Ellen Schneider
Hans Schneider
Judith Schneider

Mit der silbernen Medaille für 25jährige Vereinszugehörigkeit wurden ausgezeichnet:

Anja Ball
Andree Bodrogi
Elke Bodrogi
Rainer Burkart
Erika Dirschnabel
Veronika Drebinger
Anton Eich
Georg Eich
Pius Gerstner
Jürgen Huditz
Ilona Kastner
Manfred Klaer
Egon Klein
Dieter Kobel
Günter Kobel
Maria Kornmüller
Axel Mülle
Tanja Oberle
Eugen Raab
Silke Renner
Albert Rihm
Robert Rihm
Martin Ringler
Brigitte Ritter
Andrea Schillinger
Gerlinde Schindele
Albert Schneider
Lothar Schneider
Iris Seibert
Walter Seibert
Gabriele Stigler
Stefan Werner
Martin Zwickl.


Die goldene Medaille für 35jährige Vereinszugehörigkeit erhielten:

Wolfgang Becka
Othmar Busch
Wilja Dirschnabel
Kurt Fahrner
Hans-Werner Fundis
Hannelore Heck
Rita Huttinger
Angelika Kraus
Günter Kurcz
Charlotte Lanuschny
Jutta Mülle
Emil Neu
Matthias Schilling
Julius Schillinger
Norbert Schillinger
Helmut Schminke
Walter Schwarz
Manfred Staudter
Martha Vöhl

Nach dem folgenden Musikstück des Jugendorchesters „Tango Toledo“ wurden die Gründer des Vereines und die 50jährige Treue zum Verein geehrt. Ebenso wie die Dirigenten und die derzeitige Verwaltung erhielten sie eine Uhr mit dem HSN Logo im Zifferblatt.

Nach dem Musikstück „Valetta“ wurde auch das Jugendorchester mit Orchester-Bildern von der Bühne verabschiedet. Die anschließenden Grußworte des Bürgermeisters Kurt Roth unterstrichen die geleistete Arbeit des Vereins, nicht nur für seine Mitglieder, sondern auch für Neuburgweier und Rheinstetten. Im Namen der Neuburgweierer Verein überbrachte Bernd Bauer herzliche Glückwünsche und lobte insbesondere die Jugendarbeit des Vereins. Anschließend konnte dann das 1. Orchester mit einem Stück welches Adi Plakinger komponiert hatte aufspielen. Auch den Mitgliedern des 1. Orchesters wurde ein Orchester-Bild vom Verein überreicht. Danach konnte der Harmonika-Spielring eine kleine Sensation bieten: alle Orchester spielten zusammen auf der Bühne ein Stück, welches von unserem ersten Dirigenten Karl Winter im Jahre 1958 bearbeitet wurde.

Die „Regimentskinder“ Partitur war im Original in der Fotoausstellung „50 Jahre Harmonika-Spielring“ am selben Abend auch zu bewundern. Anschließend konnte man sich angeregt in lockerer Atmosphäre beim kalten Buffet unterhalten und beim Anblick der älteren Bilder in der Vergangenheit schwelgen.

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21.03. DHV-Bezirksversammlung


Jahreshauptversammlung (Freitag den 26.03.1999, Beginn 20.00 Uhr):

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Gedenken der Verstorbenen Mitglieder
3. Berichte
a) des 1. Vorsitzenden
b) des Schriftführers
c) der Kassenverwalterin
d) der Kassenprüfer
4. Aussprache zu den Berichten
5. Entlastung der Verwaltung
6. Termine und Vorschau 1999
7. Verschiedenes, Anregungen und Wünsche

Um 20.10 Uhr eröffnete das Oldie-Orchester unter der Leitung des Dirigenten Hans-Joachim Becka die diesjährige Jahreshauptversammlung mit dem Musikstück „Hüttenmaderl“. Er begrüßte anschließend alle Anwesenden zur Versammlung im Aktionsreichen Jubiläumsjahr. Der 1. Vorsitzende verlas die Tagesordnung und ging, nachdem keine Einwände hierzu kamen gleich zum 2. Punkt über. Hans-Joachim Becka bat die Anwesenden sich zu Ehren der verstorbenen Mitglieder von den Plätzen zu erheben. Er verlas deren Namen und erläuterte in kurzen Worten welche Stütze diese für den Verein waren. Anschließend dankte er der Versammlung für die Anteilnahme. Im nachfolgenden Bericht des 1. Vorsitzenden ging er auf die stattgefundenen Aktivitäten im Vorbereitungsjahr 1998 ein. Die Bilderausstellung, welche von Manfred Staudter und Hans-Joachim Becka aufgebaut wurde, die Festschrift, welche alle Mitglieder erhalten hatten und nicht zuletzt die Vorbereitungen für Festgottesdienst und Ehrungsabend. Er gab danach einen kleinen Abriss über die in 1998 geleistete Jugendarbeit. Der Infoabend, welcher veranstaltet wurde bescherte dem Verein zusätzliche Jugendliche und Kinder für musikalische Früherziehung. Frau Wagner hat hierzu alle Fragen der Anwesenden Eltern beim „Elternabend“ beantwortet. Leider kam zur Mitte des Jahres dann die Nachricht, dass Frau Wagner das 3. Kind erwartet und strenge Bettruhe halten muss, so dass die Vereinsführung sich nach einer Vertretung bis zum Sommer 1999 umschauen musste. Hierzu konnte man Frau Holthaus und Frau Rademacher verpflichten. Somit setzt sich die Jugend des Vereins wie folgt zusammen: 6 Kinder in der musikalischen Früherziehung im 1. Jahr, 7 Kinder in der musikalischen Früherziehung im 2. Jahr und 21 Jugendliche in musikalischer Ausbildung. Nachfolgend verlas Hans-Joachim Becka der Versammlung die Personen, welche im Jahr 1998 zum Ehrenmitglied ernannt wurden. Es folgten kurze Ausschnitte über die musikalischen Aktivitäten vom Auftritt beim Fährfest über Auftritt beim Gesangverein bei deren Jubiläumsfest zum Ausflug in die Toscana. Beim Anschließenden Bericht über das Oktoberfest bedankte er sich noch einmal bei Andreas Neu, Andree Bodrogi und Alwin Ball, da durch deren schnelle Reaktion beim Stromausfall und anschließenden kleinen Brand schlimmeres vermieden werden konnte. Nach 1,5 Stunden konnte so das Oktoberfest wieder seinen normalen Lauf nehmen. Auch die Theatergruppe unter der Leitung von Martha Vöhl wurde gelobt. Diese Gruppe von Mitgliedern schafft es immer wieder trotz der laufenden Belastung im Verein zusätzlich in kürzester Zeit ein Stück einzustudieren. Danach wurde die „Faschingsrakete“ angesprochen. Hierbei bedankte er sich besonders bei Johanna Dannemaier, welche freundlicherweise Ihre Scheune zum Bau der Rakete zur Verfügung gestellt hatte. Auch für das Leibliche Wohl währen der Arbeitseinsätze hat Sie bestens gesorgt. Auch den Platz zum Aufbewahren der Rakete hat Sie uns in der Scheune angeboten. Und zu guter Letzt folgte ein kurzer Bericht über den Auftakt unseres Jubiläumsjahres, welches mit einem Festgottesdienst und dem Ehrungsabend begonnen hatte. Hans-Joachim Becka bedankte sich bei der gesamten Verwaltung für die im abgelaufenem Jahr geleistete Arbeit, ohne welche solch großen Veranstaltungen nicht möglich wären. Der anschließende Bericht des Schriftführers Alwin Ball fiel wie in den vergangenen Jahren eher kurz aus, da die Ausführungen des Schriftführers in Papierform den Anwesenden ausgehändigt wurden. Der 1. Vorsitzende bedankte sich bei ihm für den ausführlichen Bericht, welchem man ansieht, dass er sehr viel Arbeit und Mühe gekostet hat. Der nachfolgende Bericht der Kassiererin Martha Vöhl fiel wie erwartet zu aller Zufriedenheit aus, welches unmittelbar im Anschluss daran von Den Kassenprüfern Günter Kurcz und Robert Rihm Bestätigt wurde. Auch Martha Vöhl dankte der 1. Vorsitzende für die geleistete Arbeit und wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Verwaltung bemüht ist sich auch für solche Ämter „Nachwuchs“ zu finden. In der nachfolgenden Aussprache gab es lediglich zum Bericht des Schriftführers eine kleine Anregung: Adi Plakinger bat Alwin Ball darum zukünftig den Namen des Verfassers auf dem Bericht unterzubringen. Mindestens auf dem Einband solle dieser zu finden sein. Der Schriftführer bemerkte hierzu, dass man in den Aufzeichnungen des Vereins klar zuordnen könne, wer in welchem Jahr Schriftführer war und somit den Bericht abgefasst hat. Nach massiven Einsprüchen von Seiten der Versammlung sagte er zu diesen Punkt im nächsten Jahr mit aufzunehmen.

Bei der anschließenden Entlastung der Verwaltung kam es zu einer kleinen Ungereimtheit: Seitens der Versammlung wurde Rudi Becker zur Entlastung Vorgeschlagen. Diese schlug dann noch Edgar Kaehs vor. Der erste Vorsitzende ging davon aus, dass Rudi Becker diese Entlastung nicht vornehmen wolle, und bat Edgar Kaehs darum dies zu tun. Nachdem dies Einstimmig von der Versammlung getan war erhob Rudi Becker den Einspruch, dass zunächst eine Abstimmung über die Person hätte stattfinden müssen. Die Entlastung wäre seitens der Versammlung zwar erfolgt, jedoch bat er darum den Vorfall in den Bericht zu Vermerken. Hans-Joachim Becka entschuldigte sich für seinen Fehler und dankte den Anwesenden für die Entlastung.

Beim Folgenden Tagesordnungspunkt Termine erwähnte der 1. Vorsitzende das Faltblatt, welches von der Verwaltung kreiert wurde. Er hofft, dass mittlerweile jedes Mitglied ein solches Faltblatt hat. Ebenso gab er bekannt, dass alle Mitglieder eine Festschrift ausgehändigt bekamen. Falls doch jemand vergessen worden sein sollte, liegen noch Festschriften aus, und man möge sich doch bitte diese nach der Versammlung mitnehmen. Er erklärte anschließend der Versammlung, dass innerhalb der Verwaltung Diskussionen aufkamen bezüglich des Eintrittspreises unseres Konzertes. Da im Jubiläumsjahr ein besonderes Konzert geplant ist, und die Realisierung mit mehreren Solisten durchgeführt wird hat man sich auf einen Preis von DM 15,-- geeinigt. Der Festhelferabend in diesem Jahr wird wieder als kleiner Ausflug abgehalten. Es geht nach Pleisweiler-Oberhofen zum Weingut Wilker. Für den geplanten Akkordeontag am 06.06.1999 lud der 1. Vorsitzende schon jetzt alle Mitglieder herzlich ein. Dieser wird gestaltet von befreundeten Akkordeonvereine der Umgebung. Auch zwei Auftritte eines Solisten sind hierbei vorgesehen. Die Kinder sollen an diesen Tagen nicht zu kurz kommen und Anja Ball arbeitet in der nächsten Zeit eine Planung für Kinderspiele und Belustigung aus. Mit der Familienfeier am 12.12.1999 schließt der Spielring dann sein Jubiläumsjahr ab.

Den Tagesordnungspunkt Anregungen und Wünsche eröffnete der Vorstand mit einem kleinen Kunstwerk: Er stellte die Bilderserie von Günter Kurcz vor, welcher die Eindrücke des Ehrungsabends mittels Fotoapparat eingefangen hatte, und diese in einer „kleinen“ Buchfassung zusammenstellte. Es wird durch die Reihen gehen, und sollte mit größter Sorgfalt behandelt werden.

Edelwald Schilling stellte die Frage an die Verwaltung, ob der Verein für den Jahreswechsel 1999 / 2000 etwas plant. Dies wurde in einer Verwaltungssitzung aufgefasst, und innerhalb der aktiven Spieler das Interesse nachgefragt. Nachdem die Mehrheit dafür war solche Bewegenden Momente lieber im privaten Bereich zu Feiern, wurden die Aktivitäten seitens der Verwaltung hierzu eingestellt.

Rudi Becker bemerkte anschließend, dass die Gehälter der Dirigenten ein „Klacks“ innerhalb des Vermögenshaushaltes wären. Wie im vergangenen Jahr war er der Auffassung, dass die Vereinsführung mit wenig finanziellen Mitteln sehr effektiv in der Jugendarbeit tätig sei. Man solle doch versuchen, durch größere finanzielle Einsätze noch mehr Jugendliche auf das musizieren innerhalb des Vereins aufmerksam zu machen. Seine folgende Anregung, den Bericht des Schriftführers einige Tage vor der Jahreshauptversammlung zu verteilen, stieß dann auf rege Diskussion. Alwin Ball bemerkte, dass er keine Selektion darüber treffen könne, wer einen solchen Bericht bekommen soll. Also müsse er an alle Mitglieder verteilt werden. Die Kassiererin Martha Vöhl gab diesem Vorschlag gleich eine negative Note, da sich die Kopier- und Verteilgebühren für solch ein Unterfangen auf weit über 400,-- DM belaufen würden, und sie dieses Geld lieber in die Jugendausbildung investieren werde. Die Mehrheit schloss sich dann noch Angelika Kraus an, welche bemerkte, dass der Verein nicht unnötig Papier erzeugen sollte welches dann anschließend wahrscheinlich doch in der Mehrheit ungelesen in den Papierkorb wandert.

Hermann Bauer stellte danach die Frage, ob sich der Harmonika-Spielring an der Veranstaltung der Gemeinde im Jahr 2000 beteiligen würde. Hans-Joachim Becka konnte diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. Am 14.01.2000 findet eine Stadtgründungsfeier statt. Zu diesem Anlass habe er der Gemeindeverwaltung eine musikalische Unterstützung zugesagt. Nicht zuletzt deshalb, da ja zu diesem Zeitpunkt auch das 25jährige Jubiläum von Rheinstetten stattfindet.
Hans-Joachim Becka gab der Versammlung bekannt, dass in 2000 wieder ein größerer Ausflug stattfinden soll. Über das Ziel der Reise hat man sich allerdings noch keine Gedanken gemacht. Barbara Fundis schlug daraufhin gleich ein romantisches Ziel vor: Rom. Die Verwaltung sagte zu, sich über dieses Reiseziel zu unterhalten und gegebenenfalls weitere Vorschläge auszuarbeiten.

Adolf Plakinger wollte zum Abschluss noch wissen, ob im laufenden Jahr ein kleinerer Ausflug geplant sei. Dies wurde allerdings durch den engen Terminplan abgelehnt. Solch eine Aktion bedarf ja schließlich auch einer gewissen Vorbereitung und Planung.

Mit dem Volkslieder Potpourri „Alle Gäste singen mit“ wollte man den offiziellen Teil der Versammlung schließen. Da die Oldies aber musikalisch so gut in Schwung waren forderten die Anwesenden noch eine Zugabe. So konnte nach „Blaue Nacht im Hafen“ gegen 21.20 Uhr der gemütlichere Teil des Abends eingeläutet werden.

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25.04.  Jubiläumskonzert:

Am 25. April 1999 stand das diesjährige Konzert auf dem Programmplan. Da es auch ein Jubiläumskonzert war, hatten sich alle Beteiligten etwas besonderes einfallen lassen. Das Jugendorchester eröffnete unter der Leitung von Hans-Joachim Becka mit dem Musikstück Primavera Ouvertüre den musikalischen Jubiläumsabend. Mit „Drei Tänzerische Stücke“ leiteten die Jungs und Mädchen zum zweiten Programmteil, dem Oldie-Orchester über. Mit „Ouvertüre in D“ von Rudolf Würthner gelang auch dem Oldie-Orchester ein gelungener Einstieg. Nach „Ballsirenen“, einem Walzer von Franz Lehar, folgte der erste Höhepunkt des Abends: Mit einer Melodienfolge aus „Der Vogelhändler“ sangen sich Sopranistin Karin Preiser-Klein und Tenor Reinhard Danner in die Herzen der anwesenden Musikliebhaber. Unter tosendem Beifall konnte das unter Leitung von Hans-Joachim Becka stehende Oldie-Orchester dann die Bühne verlassen. Mit „Persischer Marsch op. 189“ eröffnete das 1. Orchester nach der Pause den zweiten Teil des Abends. Unter der führenden Hand ihres Dirigenten Adolf Plakinger, welcher sich für die Bearbeitung dieses Marsches verantwortlich zeigte, liefen die Spielerinnen und Spieler zu Höchstform auf. Nach „Ständchen (leise flehen meine Lieder)“ aus Schwanengesang folgte wieder ein musikalisches Schmankerl: „Napolitana (Warum hat jeder Frühling ach nur einen Mai)“ aus Zarewitsch wurde von Karin Preiser-Klein und Reinhard Danner besungen. Pawel Chlopowski präsentierte anschließend die Konzertfassung von „Malaguena“ von Ernesto Lecuona. Mit „Lied der Nachtigall (Zauberlid der Nacht)“ aus „Die Schwedische Nachtigal“ erreichten die musikalischen Bemühungen aller Beteiligten den Höhepunkt. Abgerundet wurde der konzertante Abend schließlich mit dem „Walzer Nr. 2“ aus der zweiten Schostakowitsch Suite. Von tosendem Applaus begleitet forderte die Menschenmenge in der ausverkauften Festhalle eine Zugabe. Das Stück „Time to say good bye“ bildete dann den treffenden Schlussakkord des unvergesslichen Abends.

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30.04. Festhelferabend mit Tanz in den Mai:

Nachdem in diesem Jahr natürlich so einige Termine auf dem Programm standen, hat sich die Verwaltung in diesem Jahr dazu entschlossen wieder einen Festhelferabend in der Pfalz mit Tanz in den Mai zu verbringen. Am 30.04.1999 um 18.30 Uhr traf man sich beim Probenraum, um die Busse in Richtung Pleisweiler-Oberhofen zu besteigen. Im Weingut Wilker angekommen konnte man sich bei einem Glas Sekt in richtige Stimmung bringen. Nachdem alle Festhelfer Platz gefunden hatten und auch alle mit Getränken versorgt waren, spielten unser Adi und unser Freund Hans zum Tanz in den Mai auf. Als die Helfer einige Runden getanzt hatten, wurde das Essen serviert. Zur Auswahl standen deftige Pfälzer Gerichte wie: Saumagen, Leberknödel, Bratwurst, Sauerkraut, und Winzersteak mit Bratkartoffeln oder Pommes. Auch ein Salatteller mit gegrillter Putenbrust stand zur Auswahl. Da das Tanzen in den Mai den Hunger wieder weckt, war zur späten Stunde noch ein kleine Snack geplant. Mit Handkäs mit Musik oder einem garnierten Käsebrot konnte man sich vor der gegen 2.00 Uhr geplanten Heimfahrt noch einmal stärken. Zuhause angekommen wurde natürlich noch ein wenig im Probenraum weiter gefeiert. Die restlichen Anwesenden waren sehr erstaunt, als plötzlich Walter Kiefer auf der Matte stand und verkündete „Ihr habt Hans-Joachim Becka, Maria und mich in der Pfalz vergessen“.

Im darauf folgenden Gemeindeanzeiger von Rheinstetten war dann folgender Bericht zu lesen: Die Vereinschronik wird durch eine neue Begebenheit bereichert. Die Überschrift könnte lauten: Es ist immer irgend wann das erste Mal. Es begab sich bei unserem Festhelferabend in der Pfalz unter dem Motto: „Tanz in den Mai“. Es war ein wunderschöner Abend mit fast sommerlichen Temperaturen und mit der Musik von Adi und Hans. Das Tanzbein und die Gurgeln wurden an diesem Abend in Schwung gebracht und weinselig ging es um 1.30 Uhr in Richtung Heimat. Doch hier kam die Einmaligkeit. Durch den mit Gestik unterstützten Schrei eines Beirates „Die Busse sind weg, die Busse sind weg“ konnte der 1. Vorstand mit Frau und der Beirat es lange nicht fassen, dass sie in der Fremde vergessen worden sind. Glück im Unglück: Wir hatten noch einen nüchternen Hans aus Bruchsal unter uns. Voll gepackt mit Instrumenten und den drei Ausgesetzten kamen wir etwas später, aber glücklich den Abend miterlebt zu haben, in der Heimat an. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an unseren Hans aus Bruchsal.“ Ich denke, das kann und muss man nicht näher erörtern. 


14.05. Kinobesuch Jugendorchester

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06.06. Jubiläumstag:

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereines wurde am 06.06.1999 ein Jubiläumstag durchgeführt. Der ganze Tag sollte im Zeichen der Akkordeonmusik stehen und wurde von einigen befreundeten Orchestern gestaltet. Die Akkordeonorchester aus Au am Rhein, Elchesheim-Illingen, Forchheim, Mörsch, Durmersheim, der Gesangverein Liederkranz, die Marinesingers und der Musikverein waren auf der Bühne angetreten um den Tag musikalisch zu gestalten. Im Eingangsbereich wurde die beim Ehrungsabend veröffentlichte Fotoausstellung „50 Jahre HSN" allen Besuchern zugänglich gemacht. Bei den Kindern sollte auch an diesem Tag keine Langeweile aufkommen. Unsere Jugendleiterin Anja Ball sorgte mit Unterstützung aus dem Orchester dafür, dass die Eltern ungestört die Ausstellung besuchen, der Akkordeonmusik lauschen oder einfach nur gemütlich etwas Trinken und Essen konnten. Großen Anklang bei den kleinen Gästen fand natürlich auch die eigens für diesen Tag aufgebaute Hüpfburg. Abgeschlossen wurde der Kindernachmittag mit einem Luftballonwettbewerb, von welchem die Gewinner bei der diesjährigen Familienfeier einen Preis bekommen sollten. Musikalischer Höhepunkt des Tages waren zweifellos die Darbietungen des Akkordeon-Solisten Waldemar Heidt. Das Angebot reichte von russischen Originalkompositionen und Volksliedern bis hin zur Eigenbearbeitung zweier Stücke von Johann Sebastian Bach. Auf seinem chromatischen Akkordeon entführte der Künstler seine Zuhörer in eine andere Welt. Die Resonanz seitens der Bevölkerung war leider nicht überwältigend. Einige Zuschauer und Zuhörer hätte die Festhalle schon noch vertragen. Aber alles in allem war auch dieser Tag wieder ein gelungener Abschnitt im diesjährigen Jubiläumsjahr.

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11.06. Veranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Bundesrepublik Deutschland

04.07. Pfarrfest evangelische Kirchengemeinde


04.07. Schüler-Matinee:

Es war schon immer der Wunsch der Verwaltung eine Schüler-Matinee zu veranstalten. Im Jubiläumsjahr war es nun so weit.

Bei sommerlichen Temperaturen kamen die Akkordeonschüler von Frau Wagner, im Jubiläumsjahr geleitet von Frau Gudrun Rademacher, die Eltern sowie etliche Musikinteressierte ins katholische Gemeindezentrum zur 1. Matinee.
Der 1. Vorstand Hans-Joachim Becka begrüßte die Eltern und alle Musikbegeisterten, besonders aber die Akkordeonschüler und Ihre Ausbilderin.

Die Akkordeonschüler trugen mit Bravour ihre mit vielen Übungseinheiten erarbeiteten Vortragsstücke vor. Der große Beifall der Anwesenden war der Lohn für den Fleiß der Schülerinnen und Schüler Marian Huttinger, Michaela Brawanski, Lena Brawanski, Markus Gerstner, Linda Block, Denis Fritz, Melanie Walter, Rebekka Kraus, Sarah Braun, Tobias Dirschnabel, Simon Deck, Stefanie Meder und zugleich ein Dank an die derzeitige Akkordeonlehrerin Frau Gudrun Rademacher.

Im Anschluss an die Matinee wurden die Anwesenden zu einem kleinen Empfang- Getränke und frische Butterbrezel- im ehemaligen Pfarrgarten unter schönen alten Bäumen eingeladen.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die wir gerne in der Zukunft ins Jahresprogramm des Vereins aufnehmen wollen.

Verfasser: Hans-Joachim Becka

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11.07. Elchesheim-Illingen HC Edelweiß


17.-18.07. Harmonika-Bezirkstreffen Mittelbaden:

Vom 17.-18. Juli 1999 fand das Harmonika- Bezirkstreffen- Mittelbaden in Gaggenau - Bad Rotenfels statt.
An diesem Treffen nahm in der Solisten M II-Elementarstufe 1 unsere Akkordeonschülerin Sarah Braun, in der Solisten M II-Elementarstufe 2 die beiden Akkordeonschüler Simon Deck und Tobias Dirschnabel teil. In der Solisten M II-Hauptstufe trat unsere Akkordeonschülerin Stefanie Meder an.

Alle Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal bei einem Akkordeon-Wettbewerb. Sie erhielten für Ihre Vorträge das Prädikat sehr gut, worüber sich die begleitenden Eltern sowie der HSN freuten. Wir hoffen und wünschen uns, dass wir beim nächsten Treffen wieder einige Akkordeonschüler zur Teilnahme motivieren können.

Verfasser: Hans-Joachim Becka
 

18.07. Pfarrfest katholische Kirchengemeinde Neuburgweier ( 1. und Oldie-Orchester)

25.07. Dorffest Forchheim

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02.-04.10. Oktoberfest:

Vom 02.10. – 04.10.1999 hieß es in Neuburgweier wieder „O ‘zapft is“. Das diesjährige Oktoberfest war wieder angesagt. Im Vorfeld waren einige Hürden zur Ausführung des diesjährigen Festes zu nehmen. Aber die Verwaltung und alle Standverantwortlichen habe intensiv an Lösungen zur Beseitigung von Themen wie das Bar-Problem gearbeitet und sind zu guten Alternativen gekommen, wie die Besucherzahl dies wieder gezeigt hat. Am Samstag Abend wurden die Erwartungen dermaßen übertroffen, dass man sich für zukünftige Feste Gedanken machen muss, wie man die große Besucherzahl bewältigen kann. An weiteren Verbesserungen diesbezüglich wird innerhalb der Verwaltung schon gearbeitet. Letztendlich trägt auch die gute Musik dazu bei, dass das Rheinstettener Oktoberfest selbst in weiterem Umkreis seinesgleichen sucht.

Auch in diesem Jahr haben wir wieder die „Moor Baum“ verpflichten können um die Besucher bei Laune zu halten. Sonntags mittags unterstützten uns dann die „l´ Harmonie de Lauterbourg“ mit musikalischen Klängen.

Am Kindernachmittag bot der Clown Peppino seinen kleinen Zuschauern wieder allerlei aus seinen Trickkiste. Das Angebot reichte von Zauberkunststücken bis hin zu Wettrennen auf einem Skateboard. Nicht zuletzt sei an dieser Stelle noch einmal allen Festhelferinnen und Festhelfern gedankt, ohne welche solch ein Spektakel nicht durchzuführen wäre. Die Verwaltung und die Standverantwortlichen hoffen auch beim 24. Rheinstettener Oktober im Jahr 2000 auf tatkräftige Unterstützung aus den Rängen der Mitglieder.

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12.12. Familienfeier:

Am Sonntag den 12.12.1999 lud der HSN seine Mitglieder wieder zu einer Familienfeier ein. Um 17.00 Uhr ging es in der Festhalle mit weihnachtlichen Klängen los. Die Stücke „Kling Glöckchen“ und „Schlitten fahr’n“, gespielt von der Akkordeon-Gruppe 1, eröffneten die letzte Veranstaltung des Jubiläumsjahres 1999. Mit deutschen und amerikanischen Volksweisen folgte die Akkordeon-Gruppe 2. Die Stücke „Hänsel und Gretel“, „Oh when the saints“ und „Die Radtour“ zeigten eindrucksvoll, dass alle beteiligten im Jubiläumsjahr fleißig geübt hatten.

Auch die Akkordeon-Gruppe 3 konnte mit Musikstücken wie „Dickwienix“ und „Schönwienix“ aus „In einem gallischen Dorf“ das erlernte zum besten bringen. Die Akkordeon-Gruppe 4 wurde bei den Stücken „Ding, Dong, Merrily On High“ und „Für Elise“ kräftig von der Gruppe der Musikalischen Früherziehung unterstützt.

Nach einer kurzen Pause folgte das im Sommer neu zusammengestellte Jugendorchester. Mit zwei Tänzen von Hans Boll zeigten sie in der voll besetzten Festhalle, dass der gesamte Nachwuchs des HSN sich sehen lassen kann.

Das Oldie-Orchester spielte anschließend die Stücke „Feierliche Weihnachtsmusik“, „Still, still, still“ und „Oh du fröhliche“ bei welchen sie mit Gesang von Sarah Braun und allen Saalgästen kräftig unterstützt wurden. In der folgenden Pause wurden die Lose für die alljährliche Tombola verkauft. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Spenden der Mitglieder eingegangen, ohne die solch eine Tombola gar nicht möglich wäre. Es sei deshalb noch einmal an alle Mitglieder ein Dank ausgesprochen.

Wie in den vergangenen Jahren zuvor wollten wir auch in diesem Jahr wieder ein Theaterstück aufführen. Mit „Klappe eins – bitte strahlen!“ zeigten die Mitwirkenden der Theatergruppe unter der Leitung von Martha Vöhl wie ein Heilig Abend im Kreise der Familie stressen kann, wenn der Vater versucht die Geschehnisse in einem Video festzuhalten.

Im Anschluss konnte das 1. Orchester noch in die Notenmappen aufschlagen. Mit Stücken wie „Unter Donner und Blitz“, „Im Krapfenwald“ und dem „Champagner-Galopp“ klang der Abend aus. Bevor man dann anschließend, in weihnachtliche Stimmung versetzt, nach Hause ging, wurde noch in gemütlicher Runde zusammen gesessen und über den schönen musikalischen Abend gesprochen.

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Mitgliederstatistik zum 31.12.1999:

     95  Aktive Mitglieder

     40  davon in Ausbildung*

   127  Passive Mitglieder

     39  Ehren-Mitglieder

   261  Mitglieder gesamt

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