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1999 |
15.02. Rosenmontagsumzug „Mit dem Spielring ins Jahr 2000“ Am 15.02.1999 war es wieder soweit: Der Rosenmontagsumzug stand auf dem Programm. Da der Harmonika-Spielring in diesem Jahr sein 50-jähriges bestehen feierte, wurde mit Johanna Dannenmaier über ihren Traktor und Wagen „verhandelt“. Johanna erklärte sich sehr schnell bereit Traktor, Wagen und sogar ihre Scheuer zur Verfügung zu stellen, damit der Harmonika-Spielring einen Jubiläumsauftritt beim Rosenmontagsumzug aufbauen konnte. Das Motto war schnell gefunden: „Mit dem HSN ins Jahr 2000“. Es sollen alle mitlaufenden HSN`ler nach Astronauten aussehen, und auf den Wagen soll eine schöne große Rakete Platz finden. Alle Beteiligten waren in der Vorbereitungszeit damit beschäftigt, Konstruktionen für die Rakete zu, Kostüme zu entwickeln die alle Umzugsteilnehmer des Spielrings anziehen, und und und. Natürlich wurde mit dem Bau nach alter Spielringsmanier nicht zu früh begonnen. 3 Samstage mussten für den Wagen schon reichen. Die Kostüme wurden dann am Faschingssamstag im Probenraum begonnen und erhielten am Montag dann den letzten Schliff. Als es am Montag dann losgehen sollte, erschütterte eine Meldung alle Teilnehmer des Harmonika-Spielrings: der Traktor ist kaputt. Aber dank Johanna und Ihrer Verwandtschaft war schnell ein Ersatz gefunden. An den positiven Rückmeldungen konnte der Spielring dann wieder feststellen, dass mit wenig Aufwand sehr schöne Kostüme hergestellt werden konnten. An dieser Stelle möchte ich an Johanna Dannenmaier noch einmal einen recht herzlichen Dank Aussprechen. Sie hat es uns nicht nur ermöglicht, dass der Wagen, Traktor und Scheuer zur Verfügung gestellt wurden, sondern hat auch hinterher einer Aufbewahrung der Rakete zugestimmt, so dass die Teile für einen späteren Umzug wieder genutzt werden können. Außerdem hat sie uns an den Arbeitseinsätzen Samstags zusätzlich mit Kaffee, Kuchen und Schnaps bei Laune gehalten!
07.03. Ehrungsabend: Nach dem Musikstück „Valetta“ wurde auch das Jugendorchester mit Orchester-Bildern von der Bühne verabschiedet. Die anschließenden Grußworte des Bürgermeisters Kurt Roth unterstrichen die geleistete Arbeit des Vereins, nicht nur für seine Mitglieder, sondern auch für Neuburgweier und Rheinstetten. Im Namen der Neuburgweierer Verein überbrachte Bernd Bauer herzliche Glückwünsche und lobte insbesondere die Jugendarbeit des Vereins. Anschließend konnte dann das 1. Orchester mit einem Stück welches Adi Plakinger komponiert hatte aufspielen. Auch den Mitgliedern des 1. Orchesters wurde ein Orchester-Bild vom Verein überreicht. Danach konnte der Harmonika-Spielring eine kleine Sensation bieten: alle Orchester spielten zusammen auf der Bühne ein Stück, welches von unserem ersten Dirigenten Karl Winter im Jahre 1958 bearbeitet wurde. Die „Regimentskinder“ Partitur war im Original in der Fotoausstellung „50
Jahre Harmonika-Spielring“ am selben Abend auch zu bewundern. Anschließend
konnte man sich angeregt in lockerer Atmosphäre beim kalten Buffet
unterhalten und beim Anblick der älteren Bilder in der Vergangenheit
schwelgen. 21.03. DHV-Bezirksversammlung
Bei der anschließenden Entlastung der Verwaltung kam es zu einer kleinen Ungereimtheit: Seitens der Versammlung wurde Rudi Becker zur Entlastung Vorgeschlagen. Diese schlug dann noch Edgar Kaehs vor. Der erste Vorsitzende ging davon aus, dass Rudi Becker diese Entlastung nicht vornehmen wolle, und bat Edgar Kaehs darum dies zu tun. Nachdem dies Einstimmig von der Versammlung getan war erhob Rudi Becker den Einspruch, dass zunächst eine Abstimmung über die Person hätte stattfinden müssen. Die Entlastung wäre seitens der Versammlung zwar erfolgt, jedoch bat er darum den Vorfall in den Bericht zu Vermerken. Hans-Joachim Becka entschuldigte sich für seinen Fehler und dankte den Anwesenden für die Entlastung. Beim Folgenden Tagesordnungspunkt Termine erwähnte der 1. Vorsitzende das Faltblatt, welches von der Verwaltung kreiert wurde. Er hofft, dass mittlerweile jedes Mitglied ein solches Faltblatt hat. Ebenso gab er bekannt, dass alle Mitglieder eine Festschrift ausgehändigt bekamen. Falls doch jemand vergessen worden sein sollte, liegen noch Festschriften aus, und man möge sich doch bitte diese nach der Versammlung mitnehmen. Er erklärte anschließend der Versammlung, dass innerhalb der Verwaltung Diskussionen aufkamen bezüglich des Eintrittspreises unseres Konzertes. Da im Jubiläumsjahr ein besonderes Konzert geplant ist, und die Realisierung mit mehreren Solisten durchgeführt wird hat man sich auf einen Preis von DM 15,-- geeinigt. Der Festhelferabend in diesem Jahr wird wieder als kleiner Ausflug abgehalten. Es geht nach Pleisweiler-Oberhofen zum Weingut Wilker. Für den geplanten Akkordeontag am 06.06.1999 lud der 1. Vorsitzende schon jetzt alle Mitglieder herzlich ein. Dieser wird gestaltet von befreundeten Akkordeonvereine der Umgebung. Auch zwei Auftritte eines Solisten sind hierbei vorgesehen. Die Kinder sollen an diesen Tagen nicht zu kurz kommen und Anja Ball arbeitet in der nächsten Zeit eine Planung für Kinderspiele und Belustigung aus. Mit der Familienfeier am 12.12.1999 schließt der Spielring dann sein Jubiläumsjahr ab. Den Tagesordnungspunkt Anregungen und Wünsche eröffnete der Vorstand mit einem kleinen Kunstwerk: Er stellte die Bilderserie von Günter Kurcz vor, welcher die Eindrücke des Ehrungsabends mittels Fotoapparat eingefangen hatte, und diese in einer „kleinen“ Buchfassung zusammenstellte. Es wird durch die Reihen gehen, und sollte mit größter Sorgfalt behandelt werden. Edelwald Schilling stellte die Frage an die Verwaltung, ob der Verein für den Jahreswechsel 1999 / 2000 etwas plant. Dies wurde in einer Verwaltungssitzung aufgefasst, und innerhalb der aktiven Spieler das Interesse nachgefragt. Nachdem die Mehrheit dafür war solche Bewegenden Momente lieber im privaten Bereich zu Feiern, wurden die Aktivitäten seitens der Verwaltung hierzu eingestellt. Rudi Becker bemerkte anschließend, dass die Gehälter der Dirigenten ein „Klacks“ innerhalb des Vermögenshaushaltes wären. Wie im vergangenen Jahr war er der Auffassung, dass die Vereinsführung mit wenig finanziellen Mitteln sehr effektiv in der Jugendarbeit tätig sei. Man solle doch versuchen, durch größere finanzielle Einsätze noch mehr Jugendliche auf das musizieren innerhalb des Vereins aufmerksam zu machen. Seine folgende Anregung, den Bericht des Schriftführers einige Tage vor der Jahreshauptversammlung zu verteilen, stieß dann auf rege Diskussion. Alwin Ball bemerkte, dass er keine Selektion darüber treffen könne, wer einen solchen Bericht bekommen soll. Also müsse er an alle Mitglieder verteilt werden. Die Kassiererin Martha Vöhl gab diesem Vorschlag gleich eine negative Note, da sich die Kopier- und Verteilgebühren für solch ein Unterfangen auf weit über 400,-- DM belaufen würden, und sie dieses Geld lieber in die Jugendausbildung investieren werde. Die Mehrheit schloss sich dann noch Angelika Kraus an, welche bemerkte, dass der Verein nicht unnötig Papier erzeugen sollte welches dann anschließend wahrscheinlich doch in der Mehrheit ungelesen in den Papierkorb wandert. Hermann Bauer stellte danach die Frage, ob sich der Harmonika-Spielring an
der Veranstaltung der Gemeinde im Jahr 2000 beteiligen würde. Hans-Joachim
Becka konnte diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. Am 14.01.2000
findet eine Stadtgründungsfeier statt. Zu diesem Anlass habe er der
Gemeindeverwaltung eine musikalische Unterstützung zugesagt. Nicht zuletzt
deshalb, da ja zu diesem Zeitpunkt auch das 25jährige Jubiläum von
Rheinstetten stattfindet. Adolf Plakinger wollte zum Abschluss noch wissen, ob im laufenden Jahr ein kleinerer Ausflug geplant sei. Dies wurde allerdings durch den engen Terminplan abgelehnt. Solch eine Aktion bedarf ja schließlich auch einer gewissen Vorbereitung und Planung. Mit dem Volkslieder Potpourri „Alle Gäste singen mit“ wollte man den offiziellen Teil der Versammlung schließen. Da die Oldies aber musikalisch so gut in Schwung waren forderten die Anwesenden noch eine Zugabe. So konnte nach „Blaue Nacht im Hafen“ gegen 21.20 Uhr der gemütlichere Teil des Abends eingeläutet werden. zurück 30.04. Festhelferabend mit Tanz in den Mai: Nachdem in diesem Jahr natürlich so einige Termine auf dem Programm standen, hat sich die Verwaltung in diesem Jahr dazu entschlossen wieder einen Festhelferabend in der Pfalz mit Tanz in den Mai zu verbringen. Am 30.04.1999 um 18.30 Uhr traf man sich beim Probenraum, um die Busse in Richtung Pleisweiler-Oberhofen zu besteigen. Im Weingut Wilker angekommen konnte man sich bei einem Glas Sekt in richtige Stimmung bringen. Nachdem alle Festhelfer Platz gefunden hatten und auch alle mit Getränken versorgt waren, spielten unser Adi und unser Freund Hans zum Tanz in den Mai auf. Als die Helfer einige Runden getanzt hatten, wurde das Essen serviert. Zur Auswahl standen deftige Pfälzer Gerichte wie: Saumagen, Leberknödel, Bratwurst, Sauerkraut, und Winzersteak mit Bratkartoffeln oder Pommes. Auch ein Salatteller mit gegrillter Putenbrust stand zur Auswahl. Da das Tanzen in den Mai den Hunger wieder weckt, war zur späten Stunde noch ein kleine Snack geplant. Mit Handkäs mit Musik oder einem garnierten Käsebrot konnte man sich vor der gegen 2.00 Uhr geplanten Heimfahrt noch einmal stärken. Zuhause angekommen wurde natürlich noch ein wenig im Probenraum weiter gefeiert. Die restlichen Anwesenden waren sehr erstaunt, als plötzlich Walter Kiefer auf der Matte stand und verkündete „Ihr habt Hans-Joachim Becka, Maria und mich in der Pfalz vergessen“. Im darauf folgenden Gemeindeanzeiger von Rheinstetten war dann folgender Bericht zu lesen: Die Vereinschronik wird durch eine neue Begebenheit bereichert. Die Überschrift könnte lauten: Es ist immer irgend wann das erste Mal. Es begab sich bei unserem Festhelferabend in der Pfalz unter dem Motto: „Tanz in den Mai“. Es war ein wunderschöner Abend mit fast sommerlichen Temperaturen und mit der Musik von Adi und Hans. Das Tanzbein und die Gurgeln wurden an diesem Abend in Schwung gebracht und weinselig ging es um 1.30 Uhr in Richtung Heimat. Doch hier kam die Einmaligkeit. Durch den mit Gestik unterstützten Schrei eines Beirates „Die Busse sind weg, die Busse sind weg“ konnte der 1. Vorstand mit Frau und der Beirat es lange nicht fassen, dass sie in der Fremde vergessen worden sind. Glück im Unglück: Wir hatten noch einen nüchternen Hans aus Bruchsal unter uns. Voll gepackt mit Instrumenten und den drei Ausgesetzten kamen wir etwas später, aber glücklich den Abend miterlebt zu haben, in der Heimat an. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an unseren Hans aus Bruchsal.“ Ich denke, das kann und muss man nicht näher erörtern.
06.06. Jubiläumstag: Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereines wurde am 06.06.1999 ein Jubiläumstag durchgeführt. Der ganze Tag sollte im Zeichen der Akkordeonmusik stehen und wurde von einigen befreundeten Orchestern gestaltet. Die Akkordeonorchester aus Au am Rhein, Elchesheim-Illingen, Forchheim, Mörsch, Durmersheim, der Gesangverein Liederkranz, die Marinesingers und der Musikverein waren auf der Bühne angetreten um den Tag musikalisch zu gestalten. Im Eingangsbereich wurde die beim Ehrungsabend veröffentlichte Fotoausstellung „50 Jahre HSN" allen Besuchern zugänglich gemacht. Bei den Kindern sollte auch an diesem Tag keine Langeweile aufkommen. Unsere Jugendleiterin Anja Ball sorgte mit Unterstützung aus dem Orchester dafür, dass die Eltern ungestört die Ausstellung besuchen, der Akkordeonmusik lauschen oder einfach nur gemütlich etwas Trinken und Essen konnten. Großen Anklang bei den kleinen Gästen fand natürlich auch die eigens für diesen Tag aufgebaute Hüpfburg. Abgeschlossen wurde der Kindernachmittag mit einem Luftballonwettbewerb, von welchem die Gewinner bei der diesjährigen Familienfeier einen Preis bekommen sollten. Musikalischer Höhepunkt des Tages waren zweifellos die Darbietungen des Akkordeon-Solisten Waldemar Heidt. Das Angebot reichte von russischen Originalkompositionen und Volksliedern bis hin zur Eigenbearbeitung zweier Stücke von Johann Sebastian Bach. Auf seinem chromatischen Akkordeon entführte der Künstler seine Zuhörer in eine andere Welt. Die Resonanz seitens der Bevölkerung war leider nicht überwältigend. Einige Zuschauer und Zuhörer hätte die Festhalle schon noch vertragen. Aber alles in allem war auch dieser Tag wieder ein gelungener Abschnitt im diesjährigen Jubiläumsjahr. 11.06. Veranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Bundesrepublik Deutschland 04.07. Pfarrfest evangelische Kirchengemeinde
Es war schon immer der Wunsch der Verwaltung eine Schüler-Matinee zu veranstalten. Im Jubiläumsjahr war es nun so weit. Bei sommerlichen Temperaturen kamen die
Akkordeonschüler von Frau Wagner, im Jubiläumsjahr geleitet von Frau Gudrun
Rademacher, die Eltern sowie etliche Musikinteressierte ins katholische
Gemeindezentrum zur 1. Matinee. Die Akkordeonschüler trugen mit Bravour ihre mit vielen Übungseinheiten erarbeiteten Vortragsstücke vor. Der große Beifall der Anwesenden war der Lohn für den Fleiß der Schülerinnen und Schüler Marian Huttinger, Michaela Brawanski, Lena Brawanski, Markus Gerstner, Linda Block, Denis Fritz, Melanie Walter, Rebekka Kraus, Sarah Braun, Tobias Dirschnabel, Simon Deck, Stefanie Meder und zugleich ein Dank an die derzeitige Akkordeonlehrerin Frau Gudrun Rademacher. Im Anschluss an die Matinee wurden die Anwesenden zu einem kleinen Empfang- Getränke und frische Butterbrezel- im ehemaligen Pfarrgarten unter schönen alten Bäumen eingeladen. Es war eine gelungene Veranstaltung, die wir gerne in
der Zukunft ins Jahresprogramm des Vereins aufnehmen wollen. zurück
Alle Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal
bei einem Akkordeon-Wettbewerb. Sie erhielten für Ihre Vorträge das Prädikat
sehr gut, worüber sich die begleitenden Eltern sowie der HSN freuten. Wir
hoffen und wünschen uns, dass wir beim nächsten Treffen wieder einige
Akkordeonschüler zur Teilnahme motivieren können. 18.07. Pfarrfest katholische Kirchengemeinde Neuburgweier ( 1. und Oldie-Orchester) 25.07. Dorffest Forchheim
02.-04.10. Oktoberfest: Auch in diesem Jahr haben wir wieder die „Moor Baum“ verpflichten können um die Besucher bei Laune zu halten. Sonntags mittags unterstützten uns dann die „l´ Harmonie de Lauterbourg“ mit musikalischen Klängen. Am Kindernachmittag bot der Clown Peppino seinen kleinen Zuschauern wieder allerlei aus seinen Trickkiste. Das Angebot reichte von Zauberkunststücken bis hin zu Wettrennen auf einem Skateboard. Nicht zuletzt sei an dieser Stelle noch einmal allen Festhelferinnen und Festhelfern gedankt, ohne welche solch ein Spektakel nicht durchzuführen wäre. Die Verwaltung und die Standverantwortlichen hoffen auch beim 24. Rheinstettener Oktober im Jahr 2000 auf tatkräftige Unterstützung aus den Rängen der Mitglieder. 12.12. Familienfeier: Am Sonntag den 12.12.1999 lud der HSN seine Mitglieder wieder zu einer Familienfeier ein. Um 17.00 Uhr ging es in der Festhalle mit weihnachtlichen Klängen los. Die Stücke „Kling Glöckchen“ und „Schlitten fahr’n“, gespielt von der Akkordeon-Gruppe 1, eröffneten die letzte Veranstaltung des Jubiläumsjahres 1999. Mit deutschen und amerikanischen Volksweisen folgte die Akkordeon-Gruppe 2. Die Stücke „Hänsel und Gretel“, „Oh when the saints“ und „Die Radtour“ zeigten eindrucksvoll, dass alle beteiligten im Jubiläumsjahr fleißig geübt hatten. Auch die Akkordeon-Gruppe 3 konnte mit Musikstücken wie „Dickwienix“ und „Schönwienix“ aus „In einem gallischen Dorf“ das erlernte zum besten bringen. Die Akkordeon-Gruppe 4 wurde bei den Stücken „Ding, Dong, Merrily On High“ und „Für Elise“ kräftig von der Gruppe der Musikalischen Früherziehung unterstützt. Nach einer kurzen Pause folgte das im Sommer neu zusammengestellte Jugendorchester. Mit zwei Tänzen von Hans Boll zeigten sie in der voll besetzten Festhalle, dass der gesamte Nachwuchs des HSN sich sehen lassen kann. Das Oldie-Orchester spielte anschließend die Stücke „Feierliche Weihnachtsmusik“, „Still, still, still“ und „Oh du fröhliche“ bei welchen sie mit Gesang von Sarah Braun und allen Saalgästen kräftig unterstützt wurden. In der folgenden Pause wurden die Lose für die alljährliche Tombola verkauft. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Spenden der Mitglieder eingegangen, ohne die solch eine Tombola gar nicht möglich wäre. Es sei deshalb noch einmal an alle Mitglieder ein Dank ausgesprochen. Wie in den vergangenen Jahren zuvor wollten wir auch in diesem Jahr wieder ein Theaterstück aufführen. Mit „Klappe eins – bitte strahlen!“ zeigten die Mitwirkenden der Theatergruppe unter der Leitung von Martha Vöhl wie ein Heilig Abend im Kreise der Familie stressen kann, wenn der Vater versucht die Geschehnisse in einem Video festzuhalten. Im Anschluss konnte das 1. Orchester noch in die Notenmappen aufschlagen. Mit Stücken wie „Unter Donner und Blitz“, „Im Krapfenwald“ und dem „Champagner-Galopp“ klang der Abend aus. Bevor man dann anschließend, in weihnachtliche Stimmung versetzt, nach Hause ging, wurde noch in gemütlicher Runde zusammen gesessen und über den schönen musikalischen Abend gesprochen.
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Mitgliederstatistik zum 31.12.1999:95 Aktive Mitglieder40 davon in Ausbildung*127 Passive Mitglieder39 Ehren-Mitglieder 261 Mitglieder gesamt |